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Eine Aktion von Papenburger weltladen
und Lokale Agenda
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Der KlEine-Welt-Laden wird am ersten Advent im Raum hinter der Erlöserkirche seine Türen öffnen. So wird nach den Gottesdiensten Gelegenheit sein, sich dort umzusehen, zu stöbern und natürlich auch zu kaufen. Angeboten werden Kaffee, Kakao, Honig, Wein, Kunstgewerbe und vieles mehr.
Kein kommerzieller Handel soll hinter der Kirche betrieben werden, sondern
"Handel(n) für eine gerechte Welt" ist das Motto des Lädchen, in dem sich Ehrenamtliche und bald auch Konfirmandinnen und Konfirmanden engagieren.
Der "faire Handel" sichert und verbessert die Selbstständigkeit und Gleichberechtigung, damit die Lebensbedingungen der Produzenten aus den armen Ländern der Erde. Und die Organisationen, die die Produkte der Bauern und Handwerker aufkaufen, legen Wert darauf, dass sie unter sozial- und umweltverträglichen Bedingungen hergestellt werden.
Dieser Handel hat in der Kanalstadt bereits Tradition. Katholische Kirchengemeinden und Aktionsgruppen verkaufen seit vielen Jahren diese Waren. Sie beziehen die meisten Waren über die
GEPA, die Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt. Lokaler Motor des Handels ist Wilhelm
Schomaker, der auch den Lebensmittelbereich des KIEinen-Welt-Ladens beliefern wird.
Ein besonderes Produkt wird der "Papenburg Kaffee" sein, nicht hier angebaut, sondern der Name soll Anstoß sein, die Menschen hier für die Idee eines solchen Handels zu gewinnen. Die Idee ist gemeinsam mit dem Arbeitskreis der lokalen Agenda entstanden.
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Foto: Martin Pille
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Susanne Brandt und ihr Mann, Pastor Klaus-Uwe Nommensen, vor dem
Verkaufsschrank im Büchereiraum der Erlöserkirche
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